Das östliche Hadjar-Gebirge

Das östliche Hadjar-Gebirge erreicht nicht die Höhe des westlichen Teils. Tief in seinen Schluchten finden sich Wadis, die das ganze Jahr über Wasser führen. Zu den schönsten gehören u.a. Wadi Shab, Wadi Tiwi und Wadi Bani Khalid.

Wadi Bani Khalid Oman
Das östliche Hadjar-Gebirge erreicht nicht die Höhe des westlichen Teils. Tief in seinen Schluchten finden sich Wadis, die das ganze Jahr über Wasser führen. Zu den schönsten gehören u.a. Wadi Shab, Wadi Tiwi und Wadi Bani Khalid. Sie wurden jedoch durch die herabstürzenden Wassermassen der beiden Cyclone "Gonu" (2007) und "Phet" (2010) in Ihrem Aussehen stark verändert.

Die schroffen Steilhänge des Djebel Aswad, des "schwarzen Berges", sind die Heimat eines der am wenigsten bekannten und erforschten Säugetiers der Welt, des arabischen Tahr, einer Halbziege.

Am nordöstlichen Rand des Gebirges liegt die alte Hafenstadt Sur, einst einer der wichtigster Häfen des Landes und noch heute Zentrum des Schiffsbaus in Oman.

Vor etwa 20 Jahren wurden bis zu acht Meter hohe Grabtürme auf dem Hochplateau des Djebel Bani Djabir von einem Piloten entdeckt. Sie sollen angeblich fünf tausend Jahre alt sein.

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