Studien- und Begegnungsreise Nordoman intensiv März 2015

>Studien- und Begegnungsreise Nordoman intensiv März 2015


> Sehr geehrter Herr Popp,
> liebe Frau Nowack,

> gerne teile ich Ihnen meine Reiseeindrücke mit.

> Der erste Eindruck verblüffte mich: Bei der Landung in Muscat und die ganze Nacht hindurch regnete es!

> Die Rundreise hat mir gut gefallen, ich hatte jedoch mehr "Touristisches" erwartet, was man vom Oman eben so zu sehen bekommt. Nachdem ich mich auf dem Reise-Infoblatt besser informiert hatte, begann ich an diesen "Nebenrouten" Gefallen zu finden.
> Speziell gut gefallen hat mir die Geologie Omans. Ich habe mir demzufolge das Buch gekauft von Ingeborg Guba, "Oman - Wunderland der Geologie".

> Wir hatten viele Begegnungen, vorbereitete und zufällige. Alle waren interessant, ob wir auf  Personen trafen oder auf Tiere. Die beiden Einladungen zum Omanischen Essen (die eine unverhofft, die andere geplant) waren wirklich authentisch: am Boden sitzen, aus einer Schüssel essen, einmal mit den Fingern, das andere Mal mit der Gabel.

> Die Bekanntschaft mit Sultan, seiner Frau Samira (und den Kindern) war interessant. Wie vernahmen vieles aus ihrem Leben und dem Leben im Oman.

> Der leider nur kurze Aufenthalt in den Wahiba Sands wurde mit einem stimmigen Sonnenuntergang belohnt. Und die Jeep-Fahrt über die Berge ans Meer war sehr abenteuerlich. Zumal es offenbar 2 Tage vorher in der Gegend heftig geregnet hatte und unsere Tour deswegen auf der Kippe stand. Zum Glück war die Wetterlage entspannt, und wir auch, wir konnten fahren!

> Ein weiterer Höhepunkt war der Aufenthalt in Musandam mit der Dhaufahrt. Die Delfine zeigten ihre Show, und wir Frauen konnten im warmen  Wasser schwimmen. (Die Männer hielten sich da eher zurück.....)

> In Khasab kamen wir Frauen auch endlich auf unsere Kosten... Wir konnten shoppen im LouLou! Unterwegs gab es nie genug Zeit dazu. Und die Guides verstanden es, uns Frauen nicht in Versuchung zu führen. Da die Hotels meistens ausserhalb oder am Rand der Städte lagen, gab es auch abends keine Möglichkeit. Zudem waren wir alle meistens müde von den Tageserlebnissen. ;-)

> Weniger begeistert war ich von den vielen Besuchen von Forts. Jedes war an sich schön, aber es wiederholte sich doch eher.

> Frauen haben wir kaum gesehen auf unserer Fahrt durch das "Hinterland". Weder im Dorf, wo wir zum Essen eingeladen wurden (wer hat den Männern, die die Afladj geputzt hatten, Reis und Poulet gekocht?) noch unterwegs auf den Strassen. Einige Begegnungen gab es in Hotels. Das waren aber nicht unbedingt authentische Omani Frauen.

> Doch, eine Begegnung hatte ich am Rande des Souqs in Nizwa. In einem Auto am Strassenrand warteten drei Frauen. Eine hat mich angesprochen. Die Frauen testeten ihre Englisch-Kenntnisse, ich mit ihnen meine Arabisch-Kenntnisse.
> Und im Fort von Rostaq haben wir eine Frau getroffen, die uns auf Deutsch ansprach: "Guten Tag" sagte sie. Es stellte sich ein wenig später heraus, dass es die Frau vom omanischen Informationsminister war. Er hat mit dem Sohn das Fort besucht, sie wartete auf die beiden. Herr Heiner und der Guide Harith haben sich mit ihm unterhalten.

> Alles in allem war es eine gute Zeit, die Reisenden haben sich aneinander angepasst, und wir verbrachten auch viele vergnügliche Stunden miteinander.

> Herr Heiner hat mit seinem immensen Wissen über Oman und die orientalische Kultur sehr viel Interessantes zu erzählen gewusst. Man konnte jedwelche Frage stellen - Heiner hat sie beantwortet.

> Ich bedanke mich für die Organisation. Ich bereue es gar nicht, dass ich Oman mit Arabia Felix bereist habe.

> Mit freundlichen Grüssen

> Marianne
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