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Das östliche Hadjar-Gebirge erreicht nicht die Höhe des westlichen Teils. Seine Landschaft ist jedoch gleichwohl einzigartig. Tief in seinen Schluchten finden sich Wadis, die das ganze Jahr über Wasser führen. Zu den schönsten gehören u.a. Wadi Shab, Wadi Tiwi und Wadi Bani Khalid. Im Gegensatz zum westlichen Teil des Gebirges, ist der östliche kaum besiedelt. Es gibt auch keine Hotels oder andere Unterkünfte in dieser Bergregion.
Die schroffen Steilhänge des Jebel Aswad, des "schwarzen Berges", sind die Heimat eines der am wenigsten bekannten und erforschten Säugetiers der Welt, des arabischen Tahr, einer Halbziege.
Am nordöstlichen Rand des Gebirges liegt die alte Hafenstadt Sur, einst einer der wichtigster Häfen des Landes und noch heute Zentrum des Schiffsbaus in Oman.
Vor etwa 20 Jahren wurden bis zu acht Meter hohe Grabtürme auf dem Hochplateau des Jebel Bani Djabir von einem Piloten entdeckt. Sie sollen fünf tausend Jahre alt sein.
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